ganzheitliche Tierverhaltentherapie (GVT)


... was verbirgt sich überhaupt dahinter ? Was ist der Unterschied zur Tierpsychologie oder Tierverhaltenstherapie ?

Mancher sieht vor seinem geistigen Auge schon direkt den Patienten auf der Couch und belächelt dies noch mehr, wenn er es mit einem Tier in Verbindung bringen soll, oder man sieht gleich den haarigen Raufbold, der ein harter und hoffnungsloser Fall für sich ist - den ganzen weiten Anwendungs-Bereich dazwischen sehen die wenigsten.

Die GVT ist somit nicht nur empfehlenswert, wenn sich Fehlverhalten und Probleme bereits eingeschlichen haben, sondern auch im dem Fall, wenn ein Tier neu in eine Familie kommt oder ein Tier nach einem Todesfall nicht mehr wiederzuerkennen ist, zu sehr unter dem Verlust leidet, sei es Mensch oder Tier, der gegangen ist oder aber auch schmerzbedingte Verhaltensauffälligkeiten zeigt.

Bei der GVT trägt die Naturheilkunde somit individuell eingesetzt in Form von Homöopathie, Bioresonanz, TCM, Lithotherapie, Energetischem Arbeiten und nicht zuletzt maßgeblich durch die Anwendung von Bachblüten oder Australischen Buschblüten zu einem langfristigen Gelingen bei. Aber das ist nicht alles, auch die Ernährung wird mit einbezogen, denn Verhaltensproblematiken können sowohl durch fehlerhafte Konsequenz und Erziehung - nennen wir es lieber Kommunikationsprobleme - als auch durch fehlerhafte, nicht auf das Tier abgestimmte Ernährung und natürlich durch Krankheiten, nicht artgerechte Haltung und nicht rassetypische Auslastung/Beschäftigung entstehen. All dies berücksichtigt die GVT. Das Tier wird separat betrachtet, das Umfeld, die Erkrankungen, die Ernährung, der Halter separat und dann natürlich das Zusammenspiel der Symbiose Tier-Halter.

Dies vermag ein herkömmlicher Verhaltenstrainer oder -therapeut in der Regel weder anzuwenden noch einzuschätzen, daher haben speziell aus- bzw. weitergebildete Tierheilpraktiker im Bereich der GVT einen unschätzbaren Vorteil, wenn es gilt, langfristig effektiv und ganzheitlich mit Mensch und Tier zu arbeiten. Bloße Psychologie ohne tiefgreifende Kenntnisse der Anatomie, Erkrankungen, Ernährung und Naturheilkunde sind für eine ganzheitliche Verhaltenstherapie keinesfalls ausreichend!

Bei der Ganzheitlichen Verhaltenstherapie, kurz GVT genannt, ist das Ziel ist die Erarbeitung des individuellen möglichen Optimums für die jeweilige Familie und ihren vierbeinigen Begleiter unter Einbeziehung aller Komponenten wie Schulmedizin, Tierphysiotherapie, Naturheilkunde, Ernährung und einem Trainingsplan.

Mit dem Wort Therapie verbindet man normalerweise einen langen und kontinuierlichen Zeitraum, das muss allerdings nicht immer so sein, denn die Arbeit der GVT greift in der Regel aufgrund des anderen Behandlungsansatzes im Vergleich zu anderen Methoden oftmals wesentlich schneller.

Wir arbeiten schwerpunktmäßig in den Bereichen Hund, Katze, Pferd - für persönliche Fragen kontaktieren Sie uns bitte gern!

Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Seminare (zertifiziert durch den FVDH) entnehmen Sie dem Menüpunkt "Seminare".

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